Was sich geändert hat
in jeder Version.
Die Versionsnummer klappt auf — darin steht, was sich in dieser Version geändert hat. Dieselben Notizen erscheinen beim Update im Store.
- Die Einstellungen sind in drei Registerkarten gegliedert: Oberfläche und Stil, Datenschutz, Sicherungen.
- Leinwände mit Bildern und PDFs sind deutlich schneller: keine Aussetzer mehr beim Herauszoomen oder beim Erscheinen neuer Elemente, Verschieben und Zoomen bleiben flüssig.
- Die erste PDF-Seite wird verlustfrei angezeigt; ältere Vorschauen werden automatisch erneuert.
- Schnellere Auswahl von Elementen auf großen Leinwänden.
- Leinwände, auch verschachtelte, lassen sich per Doppelklick auf den Titel umbenennen.
- Das Gruppenfenster zeigt die ausgewählte Gruppe zuerst und überlappt nicht mehr; der Hinweis zum Verbindungstyp flackert nicht mehr.
- Fehlermeldungen schließen sich nach einigen Sekunden von selbst.
- Das Symbol in Taskleiste und auf dem Desktop wird ohne farbige Kachel dargestellt.
Die erste öffentliche Version: verschachtelte Leinwände, die Bibliothek, Dateien neben dem Diagramm und lokale Speicherung ohne Konto. Es gibt nichts, womit man sie vergleichen könnte, deshalb hat sie keine Änderungsliste.
Updates kommen über den Microsoft Store, der die neue Version selbst installiert. Was als Nächstes kommt, steht in der Roadmap.